Neueste Vernichtung Bewerbungsunterlagen Datenschutz
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Neueste Vernichtung Bewerbungsunterlagen Datenschutz - Hat ein bewerber seine zustimmung gegeben, wenn er sich freiwillig bei ihnen meldet? Nein, denn hier gilt zusätzlich das geänderte bundesgesetz über die sicherheit von fi- liktakten, das unter der umwerfenden bezeichnung "bundesstatistiksicherheitsgesetz (neu)" zu hören ist. Genauer zu paragraph 26, der definitiv für angestellte gilt. Hier noch einmal, aber das bdsg sagt, dass "kandidaten als arbeitnehmer für eine arbeitsvermittlung in betracht gezogen werden". [Hinweis: in einer früheren version dieses artikels wurde dies falsch dargestellt. Das ist genau das, was passiert, wenn sie sich mit themen wie einem nicht-anwalt beschäftigen. Aber jemand musste dir das thema nochmal unter die nase reiben, wie mir die reaktionen und zugriffszahlen zu diesem artikel zeigen. An dieser stelle vielen dank an rechtsanwältin nina diercks für die berichtigung und den subtilen hinweis.

Und ja, wenn der dv über das dienstprogramm hinausgehen muss, z.B. Da b-bewerber in schwimmbäder aufgenommen werden sollen oder andere trms erforderlich sind, ist eine zustimmung erforderlich. Aber nicht mehr für den gewöhnlichen nutzenprozess! Und es wäre fatal, wenn die konzerne jetzt anfangen würden - überflüssige - zustimmung in den ansätzen zu sammeln, aber nicht mehr die hausaufgaben wirklich machen.

Guten morgen henner, guten morgen @ all, du hast dir mit diesem artikel viel mühe gegeben. Und der grundton ist absolut zuzustimmen: hr muss sich mit dem dsgvo auseinandersetzen (und dem eprivacyvo am horizont, was sich besonders auf die beschaffung auswirkt).

Die tatsache, dass die übermittlung der bewerberinformationen verschlüsselt sein sollte, sollte eigentlich selbst offensichtlich sein (schon schleierhaft, in meiner diplomarbeit von 2004 habe ich nach dem punkt gefragt, an wie vielen agenturen eine verschlüsselte anwendung aufgrund der privatsphäre durchgeführt wird es ist nicht immer einfach, dass das heutzutage ein problem ist. Es war noch nie so groß und hatte diese art von großer auswirkung, falls sie jetzt nicht bei dem dienstprogramm bleiben würden, wie es jetzt dank der dsgvo der fall ist.

Was das dsgvo so explosiv macht, sind vor allem die abschreckenden folgen: je nach delikt können geldstrafen von bis zu 10 oder 20 millionen euro oder zwei bis vier prozent des globalen jahresumsatzes verhängt werden. Hier sollte man zweimal davon ausgehen, ob die ganze sache nach gurken-, pizza- oder wirtschaftssitzrecht wie jede andere spinnerei aus brüssel am besten ablehnt oder die letzte zeit nutzt und handelt.