Prämie Bewerbungsunterlagen Aufbewahren Dsgvo
Bewerbungsunterlagen Aufbewahren Dsgvo

Bewerbungsunterlagen Aufbewahren Dsgvo - Die tatsache, dass die übermittlung der bewerberdaten verschlüsselt sein sollte, sollte selbstverständlich sein (schon schleierhaft, in meiner diplomarbeit von 2004 habe ich den faktor gefragt, bei welcher anzahl von organisationen eine verschlüsselte software zustande kommt, weil privatheit nicht ist immer einfach mit der begründung, dass heute ein thema es war in keiner weise so umfangreich und hatte eine so große wirkung, wenn sie nicht bei der nützlichkeit bleiben, wie es jetzt der fall der dsgvo ist).

Jetzt können sie sich fragen, ob aktives sourcing unter den instanzen möglich ist. Trotz allem kann ich mich kaum jemals aktiv an einen kandidaten wenden, wenn ich seine spezifische einwilligung bisher nicht gestellt habe. Noch einmal, es ist sehr qualität, um zu sehen, was es auf ein ganz rezept, aber jetzt nicht alle ergebnisse für die übung annehmen wollen. Also auch hier. Theoretisch ist eine energetische beschaffung nicht durchführbar, da sogar das anschreiben ohne die zustimmung des adressaten hier einen verstoß bedeuten könnte. Aber auch hier: keine regel ohne ausnahme. Und es gibt zwei von ihnen, streng gesprochen. Der erste ergibt sich aus artikel 6 absatz 1 buchstabe f, der besagt, dass die verarbeitung ebenfalls zulässig ist, wenn "die verarbeitung für den schutz der legitimen spiele des verantwortlichen oder eines dritten unerlässlich ist".

Dies erscheint mir jedoch dringend geboten, wenn ich mir einige karrierewebsites oder die dort initiierten recruiting-prozesse auf eine dieser weisen ansehe oder auch, wenn ich höre, wie teilweise mit bewerberstatistiken in organisationen umgegangen wird. Der weg, wie immer, "in dem kein kläger ist, zusätzlich zu keinem richter", aber sobald es einen kläger gibt, kann es teuer rattern. Aufgrund der nicht unerheblichen ergebnisse des dsgvo im bereich recruiting und active sourcing habe ich diese komponente zusätzlich in den recruiting-entwicklungen für das jahr 2018 indiziert.

Neue herausforderungen tauchen auf: zunächst hat der antragsteller das recht, seine aufzeichnungen jederzeit einzusehen (und alle statistiken, die ungefähr für ihn erstellt wurden). Theoretisch kann es sein, dass das telefon an dir klingelt und ein kandidat fakten benötigt, um einlass zu bekommen (das ist unglaublich unwahrscheinlich, allerdings hat es zusätzlich sichtbare pferdekotzen). Und dann möchten sie definitiv alle interaktionen mit dem kandidaten offenlegen können - vom ersten kontakt bis zur einstellung oder einführung. Und es sollte möglich sein, diese informationen zu tauschen und zu löschen. Dies wiederum ist ein großes unterfangen für agenturen, die besonders viele medienbrüche haben: hier ist ein outlook-eintrag, dort eine excel-tabelle, hier ein recruiting-tool, dort ein ordner, dort der ausdruck.